

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Vor dem Duell am 30. Spieltag mit Dynamo Dresden rangiert das Team von Janos Radoki auf dem sechsten Tabellenplatz und hat bei 14 Punkten Rückstand auf die Aufstiegszone alle Chancen auf eine Rückkehr in die Bundesliga längst verspielt. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Das zweite Jahr eines Aufsteigers ist immer das schwerste. Diese alte Fußball-Weisheit bekam in der vergangenen Saison auch Dynamo Dresden zu spüren.  <p> Auswärts feierte der SVS zuletzt zwei 3:1-Siege. Und auch wenn das Team von Trainer Kenan Kocak in Hannover als Außenseiter ins Spiel geht, will sich der aktuelle Tabellenneunte mit dem dritten Auswärtserfolg in Folge in die bevorstehende Winterpause verabschieden.  <p>  Vor dem Duell am 30. Spieltag mit Dynamo Dresden rangiert das Team von Janos Radoki auf dem sechsten Tabellenplatz und hat bei 14 Punkten Rückstand auf die Aufstiegszone alle Chancen auf eine Rückkehr in die Bundesliga längst verspielt. <p> Zum Debüt des neuen Trainers gewannen die fürther jedoch lediglich knapp mit 1:0 gegen den abstiegsgefährdeten MSV Duisburg. <p>  25 Mal trennten sich beide Mannschaften mit einem Unentschieden. Der letzte Dresdner Sieg gegen die Erzgebirgler liegt bereits fast vier Jahre zurück. Am 30. September 2012 setzte sich Dynamo in der Bundesliga souverän mit 3:1 gegen Aue durch. Seitdem gab es zwei Auer Siege und drei Unentschieden.  </pre>


<h2></h2>

<pre>„Die letzten 20 Minuten müssen wir mitnehmen, dann bin ich davon überzeugt, dass wir nächste Woche punkten werden“, fügte der Flügelspieler hinzu und blieb optimistisch.  <p> Hatte angesichts eines von den Gastgebern souverän verwalteten 2:1-Vorsprungs bis zur 80. Minute nur wenig auf eine Wende hingedeutet, wurde die Partie danach praktisch aus dem Nichts gedreht.  <p>  Der letzte Sieg für Sandhausen gegen die Heidenheimer liegt allerdings bereits mehr als sieben Jahre zurück. Am 15. August 2009 feierten sie im Drittliga-Duell einen klaren 3:0-Erfolg. In den folgenden elf Spielen gegen Heidenheim gab es fünf Unentschieden und sechs Niederlagen. <p> Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel in fürth auf einen Sieg der Braunschweiger. <p>  für den erhofften Sieg muss Darmstadt am Sonntag (13:30 Uhr) aber mächtig dicke Bretter bohren — in der noch jungen Saison kamen die Gastgeber schließlich ohne jede Niederlage durch.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Seit 2019 treffen sich die zwei Klubs zweimal pro Saison. Viermal gewann Hamburg, dreimal gab es ein Remis. 2021/22 wurden sogar drei Begegnungen ausgespielt, denn neben des 1:1 im Wildpark und dem klaren 3:0 war da ja noch das Viertelfinale im Pokal.  <p> Nur drei der bisher neun absolvierten Heimspiele gingen verloren, vier wurden gewonnen. Mit 14 Punkten sind sie auf Rang 10 in der Heimtabelle zu finden.  <p>  Vor allem in der Offensive tat sich das Team von Trainer Tomas Oral bislang sehr schwer. Nach fünf Partien stehen gerade einmal zwei Treffer auf dem Konto. Beide Tore erzielte Offensivspieler Dimitrios Diamantakos. <p>  Zum Rückrundenauftakt wartet mit dem FC Heidenheim eine verzwickte Aufgabe. Bisher ist den Veilchen gegen den FCH noch kein einziger Sieg gelungen: Weder in der Liga (zwei Remis, eine Niederlage) noch in der (ein Unentschieden, eine Niederlage) noch im DFB-Pokal, wo es 2015 eine 0:2-Heimpleite gegeben hat. <p>  Vater dieses Erfolges war Daniel Bierofka, der damals als Interimscoach der Sechziger debütierte und seinem Herzensklub in weiterer Folge zum kaum noch für möglich gehaltenen Klassenerhalt verhalf.  </pre>


<h2></h2>
<pre> In der Gesamtbilanz hat fürth allerdings ebenfalls klar die Nase vorne. In den bis hierhin 18 ausgetragenen Duellen konnte Paderborn insgesamt nur drei Siege einfahren und ging – bei sechs Unentschieden – neun Mal als Verlierer vom Platz.  <p> Von hängenden Schultern dürfte am Samstag deshalb auch überhaupt nichts zu sehen sein: Die Wettfreunde gehen davon aus, dass sich der Kiez-Klub gegen seinen Lieblingsgegner der letzten Jahre umgehend über die knapp verpassten Punkte zum Auftakt hinweg trösten kann.   <p> Erzgebirge Aue benötigt unbedingt dreifache Punktgewinne, um sich im Tabellenkeller Luft verschaffen zu können. Doch das Siegen gehört in der laufenden Spielzeit nur selten zum Repertoire des Aufsteigers. <p>  Nicht umsonst blieb man gegen fürth zum ersten Mal in dieser Saison ohne Gegentor.  <p> Der Aufstiegskampf in der Bundesliga ist aktuell immens spannend. Die Teams auf den Rängen eins und sechs trennen lediglich vier Punkte.  </pre>


<h2></h2>
<pre> für Schnatterer & Co war es aber freilich noch wichtiger, dass in Sachsen eine quälende Durststrecke zu Ende ging — vor dem entschlossenen Befreiungsschlag hatte der FCH letztmals im November 2017 in der Fremde triumphiert.  <p> Wären sich beide Teams vor wenigen Spieltagen noch auf Augenhöhe begegnet, sprechen die jüngsten Auftritte eindeutig für einen dominanten Auftritt des SV Darmstadt.  <p>  Zwar gab es zuletzt weder in Stuttgarter noch beim Nürnberger Club etwas zu holen; unmittelbar zuvor wurde jedoch den zu jenem Zeitpunkt noch mitten im Aufstiegskampf steckenden Eisernen aus der Hauptstadt ein überdies hochverdienter Dreier abgenommen. <p>  Beim Einstreichen des erhofften Wettgewinns dürften dann nicht zuletzt auch die Lilien behilflich sein, die in der aktuellen Saison bei ihren sieben Gastspielen nicht über sechs Treffer hinausgekommen sind.  <p> Aus heutiger Sicht spricht also schlichtweg nichts für eine Trendwende beim FCI — abgesehen von der Schwäche des Gegners.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
